Mama zeichnet!

•Juli 24, 2010 • Schreibe einen Kommentar

Mama hat ein neues Zeichentablett und hat mich und Pepe gezeichnet!

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We <3 Tennisball

•Juli 20, 2010 • Schreibe einen Kommentar

Fotoflut

•Juni 8, 2010 • Schreibe einen Kommentar

Heute gibt es etwas für die Augen!

Eine Bekannte von Mama und Onkel Karl-Heinz hat Nachwuchs bekommen. Also nicht sie, sondern ihre Hündin Angel. Als ich sie gesehen habe, war ich ganz vorsichtig. Ich kenne das ja schon von meinen Kleinchen damals. Ist das nicht goldig? Die kleinen Fellbälle! Wir alle schwelgten in Erinnerung!

Auf dem einen Foto ist übrigens die kleine Nichte meines Papas. Sie hat neben mir Heia gemacht und hat sich später sogar auf meinen Bauch gelegt.

Das T-Shirt habe ich auf dem einen Bild an, weil ich momentan anscheinend eine Allergie habe. Überall juckt es mich und ich habe mich ganz doll gekratzt. Mama und Papa gehen daher heute mit mir zum Doktor. Hoffentlich zur lieben Frau Doktor und nicht zum bösen Onkel.

Meine Blubbel!

•Mai 29, 2010 • Schreibe einen Kommentar

Ich bin ein kleiner Pingel.

•April 30, 2010 • Schreibe einen Kommentar

Papa hatte – kurz nach meiner OP – vom Metzger einen Genesungs- und Gute Besserungs-Knochen mit viel Fleisch geschenkt bekommen. Mama musste sich ein wenig kaputt lachen, da ich in ihren Augen nicht wusste, was ich mit diesem Ding anfangen sollte. In Wirklichkeit wollte ich es nur nicht anfassen. Deswegen war ich froh, dass Mama es für mich festgehalten hat. (BAH!)

Aber mal ehrlich, so was fasse ich doch nicht an. Es ist so glitschig…. aber lecker!

Alles ist wieder gut!

•April 29, 2010 • Schreibe einen Kommentar

Lange habe ich mich nicht mehr gemeldet, mir ging es nämlich nicht so gut. Mein rechtes Auge tat immer ganz doll weh, weil mein unteres Augenlid sich nach innen gerollt hat und die Haare an meinem Auge gekratzt haben. Nun ist aber alles wieder gut! Mama und Papa sind so glücklich – und ich erst!

Wer meine Krankengeschichte noch nicht kennt:

Ende letzten Jahres fing das ganze Spiel an. Mein rechtes Auge tränte ab und zu. Nicht oft, wirklich selten. Als es immer öfter wurde und ich nun auch immer wieder mein Auge zukniff, gingen wir zum Onkel Doktor. Er gab uns eine Salbe mit, die in Kürze mein Auge so beruhigte, dass ich es wieder öffnen konnte. Es vergingen ein paar Wochen und es war wieder mal gut, mal schlechter. Schließlich sind wir wieder zum Doktor gegangen und er gab uns erneut die Salbe mit. Wieder das gleiche Spiel. Mal wurde es besser, mal schlechter… doch nach und nach wurde es leider immer schlimmer. Ich kniff ständig das Auge zu, es tränte ganz fürchterlich… bis ich einige Wochen später fast konstant mein Auge zugekniffen habe. Es tat doch auch so weh!

Mama und Papa konnten sich das nicht mehr mit ansehen. Und es juckte dann auch so schrecklich, so dass ich mich immer versuchte mit meiner Pfote am Auge zu kratzen. Somit wurde alles natürlich noch schlimmer! Also gingen wir schnell zu einem anderen Doktor. Diesmal eine Frau! Sie schien ganz lieb zu sein, nicht wie der böse Onkel Doktor… Sie schaute sich mein Auge an und sagte sofort, dass es operiert werden müsse – denn ich habe ein Rolllid! Rolllid? Das diagnostizierte der Onkel Doktor auch schon relativ früh und gab uns dennoch nur die Symptom-hemmende Salbe mit? Nun ja…

Frau Doktor gab uns nun entzündungshemmende Salbe mit, denn mein Auge war wirklich ganz doll gereizt. Zwei Wochen später sollte ich operiert werden. Mama und Papa hatten schreckliche Angst, da sie wussten, dass mein Schwesterchen mit 2 Jahren nie wieder von einer Narkose aufgewacht ist. Das sagten sie der Frau Doktor und sie gab uns Herz-Kreislauf Tropfen und Kortison Tabletten mit. Somit wurde sichergestellt, dass zum Zeitpunkt der OP mein Kreislauf auf Hochtouren laufen und ich vorbeugend schon Kortison im Körper haben würde (falls ich allergisch reagieren sollte auf die Narkose). Wir hatten alle Angst.

Dann flog Mama für zwei Wochen in Urlaub (ich habe sie sooo vermisst!). Papa hat sich ganz lieb um mich gekümmert und mir jeden Tag die Salbe in die Augen geschmiert.

Als Mama wieder kam nach zwei Wochen, freute ich mich so sehr. Sie freute sich auch und wollte sofort wissen, wie es meinem Auge geht. Sie schaute mir ins Auge und war sehr erschrocken. „Schatz? Hast du gesehen, dass das Auge ganz trüb und rot ist? Und es sieht so aus, als würde ihm ein Stück Hornhaut fehlen!“ Oh Gott. Ich hatte so Angst. Mama und Papa auch! Sie riefen sofort Frau Doktor an… und wir konnten am Nachmittag direkt zu ihr.

Es war das SCHLIMMSTE was passieren konnte. Es hatte sich durch die Entzündung ein Geschwür gebildet… im schlimmsten Fall müsse mein Auge für 5 Tage zugenäht und dann wieder geöffnet werden, damit sich das Auge erholen könne. Wenn dann keine Besserung eintreten würde, könne es sein, dass man mir das Auge entfernen müsse. Mein Auge! ENTFERNEN! Wir hatten Angst.
Frau Doktor gab mir ein Schmerzmittel und Mama und Papa mussten jede Stunde Salbe in mein Auge schmieren, in der Hoffnung, dass es sich in einem Tag nicht noch weiter verschlimmern würde.

Einen Tag später war es so weit. Ich wurde operiert. Mama und Papa gingen mit mir zur Frau Doktor… sie sprachen beruhigend auf mich ein, als sie mir die Beine rasierte. Dann kann ich mich an nichts mehr erinnern. Kurze Zeit später erwachte ich im Nebenzimmer und war total zugedröhnt. Das fühlte sich lustig und irgendwie auch beängstigend an, denn ich konnte nicht aufstehen… und dann… kamen Mama und Papa! Ich freute mich so, konnte aber nicht aufstehen. Also setzten sie sich zu mir und streichelten mich. Die OP war vorüber. Die Nähte sahen wohl sehr gut aus – sagte Mama. Der Kragen nervte ziemlich… aber ich weiß ja, wieso ich ihn tragen musste.

Dann kam die erlösende Nachricht der Frau Doktor: „Das Geschwür am Auge ist zum Glück nur oberflächig. Wir haben sehr gute Heilungschancen!“ Und so war es auch. Mama und Papa mussten mir weiterhin Salben ins Auge schmieren. Jeden Tag konnte man sehen, wie mein entzündetes Auge immer besser wurde. Die offene Stelle war am zweiten Tag schon weg, die Rötung nach vier oder fünf Tagen… und nun ist fast die graue Trübung komplett weg.

Die Fäden sind seit letzter Woche gezogen, der Kragen seit Sonntag letzter Woche ab. Ich fühle mich wie ein neugeborener Hund!

Ich bin so dankbar, dass Mama und Papa alles gemacht haben, damit es mir wieder besser geht.

Meine Mama, mein Sohn und ich

•März 6, 2010 • Schreibe einen Kommentar

Hui, ich habe lange nichts mehr geschrieben. Es wird also wieder Zeit!

Seit einigen Wochen ist mein Sohnemann Pepe nun immer 3 Tage bei uns zu Hause. Ich muss gestehen: Ich freue mich manchmal sogar richtig wenn er kommt. Manchmal kann der Kleine ganz schön nerven – er ist ja auch noch jung. Es sei ihm verziehen. Manchmal ärgere ich mich jedoch, dass er Mamas und Papas – also seine Großeltern – Nerven immer so sehr strapaziert.

Wisst ihr? Er ist so ein braver Hund. Er hört ganz toll (das hat er von mir!), er macht manchmal lustige Sachen… und plötzlich macht er irgendeinen Mist.
Aber so sind Kinder. Selber Schuld, wenn er Ärger bekommt. Versuche ja Mama und Papa zwischendurch zu beruhigen, in dem ich sie abschlabber, wenn sie sauer sind. Bringt aber nicht immer was.

Dennoch muss ich sagen, dass Kleinpepe langsam zu einem jungen Teenager heranwächst.
Zwischendurch merkt man schon, dass er vernünftiger und ruhiger wird.

So wie diese Woche. Er kam ständig zu mir, wollte schmusen und schlief dann seelenruhig neben mir ein. Draußen tobte er freudig hinter dem Ball her und fiel nach einem ausgedehnten Essen in den Tiefschlaf. Hoffentlich wird das zum Dauerzustand! 🙂

Ja und meine Mama…
Ich kriege sie nach über 3 Jahren immer noch rum! Ich habe unheimlichen Respekt vor ihr und ich finde es auch nicht gut, wenn sie mal mit mir schimpfen muss (deswegen benehme ich mich ja auch die meiste Zeit) – aber wisst ihr was? Sie kann mir im Prinzip eigentlich gar nicht widerstehen.

Wir kommen vom Gassi gehen wieder nach Hause. Ich schlawenzel solange hinter ihr her, bis SIE denkt, dass es IHRE Idee ist, mir ein Leckerchen zu gehen. Dann kommt das obligatorische Sitz-Pfötchen-Männchen-wasauchimmer-Spiel… und schwupp, hab ich das was ICH wollte. Sie fällt zwar nicht mehr so oft darauf rein – aber ab und an (wenn Papa nicht da ist), klappt es doch noch. (Puhhhh….!)

Meine neueste Masche:
Ich gehe ins Wohnzimmer und hole eine Flasche oder ein Tetrapack und bringe es ihr. Sie findet das so süß und denkt ich würde die Wohnung aufräumen (ist klar, ne?), dass sie mich ab und zu mit einem Leckerchen belohnt.

Heute hat sie mir allerdings unrecht getan. Sie trinkt häufig viel zu wenig, also bin ich ins Wohnzimmer gegangen und habe ihr eine volle Flasche Wasser geholt. Sie dachte tatsächlich, ich hätte es nur getan um wieder ein Leckerchen abzustauben. Stimmt aber nicht! Habe mich nur um ihr Wohl gesorgt!

So eine Frechheit…